ISTA-Verfahren Der IB-Verpackungstest gilt für Produkte, die schwerer als 150 kg sind. Das Testverfahren wird verwendet, um die Fähigkeit einer Verpackung zu bestimmen, das Produkt vor normalen Versandgefahren zu schützen. Dieses Testverfahren gilt für einzeln verpackte Produkte.

ISTA 1B besteht den TestDie Testsequenz umfasst Konditionierung, Vibration und verschiedene Arten von Stößen. Durch die Konditionierung muss sichergestellt werden, dass das Gerät Umgebungstemperatur hat. Konditionierung und Vorkonditionierung werden durchgeführt, um verschiedene Umgebungen zu simulieren, denen ein Paket über den Vertriebskanal hinweg begegnen kann. Vibration ist eine Vibration mit fester Verschiebung.
Die Aufprallprüfung umfasst Sturz, Neigungsaufprall, horizontalen Aufprall oder Sturz der Schwenkkante. Es sollte nur eine Schocktestmethode verwendet werden. Die Geräte müssen nicht mit allen drei Methoden getestet werden. Vibrations- und Schocktests sollen die verschiedenen Gefahren simulieren, denen ein Paket während des Einsatzes ausgesetzt sein kann.
Stürze oder Stöße treten auf jeder Seite oder Seite auf. Drops finden in einer bestimmten Reihenfolge statt. Der Aufpralltest sollte an vier Prozent durchgeführt werden. Beim Drehen der rotierenden Kante wird eine Kante drei bis vier Zoll vom Boden entfernt. Diese Kante der Box wird dann mit einem Holz oder einer Stütze abgestützt. Die andere Kante wird dann acht Zoll angehoben. Die Höhe, in der es angehoben wird, wird durch eine Formel vorgegeben, die das Gewicht der Packung berücksichtigt. Die obere Kante wird freigegeben, so dass das Paket frei fällt. Es ist wichtig, es auf eine flache und harte Oberfläche fallen zu lassen.
Wie beim ISTA 1 A-Test ist nur eine Testeinheit erforderlich.
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